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Zwangsmassnahmen:
wie kommunizieren?

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Nationale Tagung vom 10. Dezember 2015

Mit dem Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Fachkreisen und Betroffenen zu fördern, hat die KOKES in Kooperation mit der Guido Fluri Stiftung eine Tagung zum Thema «Zwangsmassnahmen: Wie kommunizieren?» durchgeführt. Im Fokus stand die Kommunikation mit den Betroffenen mit dem Ziel, das Vertrauen in die KESB zu stärken. Medienmitteilung Ausschreibung

Am Vormittag wurde die Verantwortung der Behörden früher und heute thematisiert sowie wichtige Gelingens-Voraussetzungen für Zwangsmassnahmen aus Sicht der betroffenen Kinder und Erwachsenen ausgeführt. Am Nachmittag wurden spezifische Aspekte der Kommunikation zwischen Behörden und Betroffenen vertieft. Programm Workshops

Tagungsbericht

Hier finden Sie die Dokumentation zur Tagung

Begrüssungsrede von Guido Fluri

Referat "Fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 - und heute?" von Luzius Mader

Referat "Psychologische Aspekte aus der Sicht von platzierten Kindern und Jugendlichen - Chancen und Risiken in der Entwicklung" von Karin Banholzer

Referat "Wie kann man Zwang "gut" kommunizieren? Psychologische und soziologische Hintergründe von Zwang und Macht - praktische Folgerungen in der Arbeit mit Erwachsenen" von Patrick Zobrist

Erfahrungsbericht "Zwangsmassnahmen aus der Sicht betroffener Eltern" (Bruno Frick)

Workshop "Anhörung weitere Formen des Einbezugs vom Kind im Verfahren" von Christina Manser und Susanne Wild

Workshop "Wie Kommunikation mit Eltern im Zwangskontext gelingt und wir auch mit schlechten Nachrichten noch gehört werden" von Andrea Staubli

Workshop "Ich brauch das nicht, lasst mich in Ruh' - Im Gespräch mit betroffenen Menschen" von Jacqueline Frossard

Workshop "Denken wie ein Jurist und trotzdem verständlich schreiben - oder: Wie man Verfügungen schreibt, die verstanden werden" von Dominique Strebel und Lucie Rehsche